KÖLNER TREFF am 20. Oktober 2017

 Claus Kleber

Claus Kleber gilt als eines der beliebtesten journalistischen Aushängeschilder im deutschen Fernsehen. Auch ansonsten kann man ihn als eine journalistische Allzweckwaffe bezeichnen: Er moderiert, schreibt Bücher, verantwortet Fernseh-Reportagen und hält Vorträge. Mehr und mehr diagnostiziert er jedoch einen Vertrauensverlust vieler Menschen in die Berichterstattung von Print, Radio und eben Fernsehen. Dass viele Vorwürfe, es gebe in Deutschland eine „Lügenpresse“ haltlos sind, möchte er Im „Kölner Treff“ untermauern.

Oliver Mommsen

Schauspieler Oliver Mommsen ist seit 16 Jahren im Bremer-Tatort an der Seite von Sabine Postel (Inga Lürsen). 2019 werden die beiden ihr „Tatort“-Engagement aufgeben und sich in andere Projekte stürzen. Hatte er zu Beginn seiner Kommissars-Karriere noch große Angst vor einem Misserfolg, wurde er 2016 sogar zu Deutschlands attraktivstem „Tatort“-Kommissar gewählt. Genau das beweist er im aktuellen „Tatort“, lässt alle Hüllen fallen und zeigt sich im Adamskostüm. Wie sich das anfühlte und warum ihm gerade dafür die Häme seiner Familie sicher ist, erzählt er im „Kölner Treff“.

Jella Haase

Als prollige „Chantal“ feierte sie 2013 im ersten Teil des Kinoerfolgs „Fack ju Göhte“ ihren schauspielerischen Durchbruch. Und das, obwohl diese Rolle von ihrer wahren Persönlichkeit wohl kaum stärker abweichen könnte. Jella Haase, die privat vegetarische Ernährung und ungeschminktes Auftreten vorzieht, wollte schon als Kind Schauspielerin werden. Wie sie es ohne Schauspielausbildung so weit gebracht hat und warum sie der Rolle als Proll-Tussi anfangs sehr skeptisch gegenüberstand, das und mehr erfahren wir von Jella Haase bei ihrem ersten Besuch im „Kölner Treff“!

Christian Lohse

Er ist der größte kochende Westfale unserer Zeit. Diesem Volksstamm sagt man eine gewisse Leidenschaftslosigkeit nach. Aber wie das so ist mit Klischees: alles Quatsch! Spitzenkoch Christian Lohse kocht sich leidenschaftlich wie kein anderer durch sämtliche TV-Kochshows: „Kitchen Impossible“, „Game of Chefs“, die „Küchenschlacht“ und „Grill den Henssler“. Und er versteht sein Handwerk: Ausgezeichnet mit Michelin-Sternen sowie mit 18 Punkten im Gault-Millau beherrscht er die französische „Haute Cuisine“ wie kein Zweiter. Mit dem „Koch-Jetsetter“ blicken wir auf ein bewegtes Leben und erfahren wie es ist, im Londoner Luxushotel "The Dorchester" vom Sultan von Brunei als Privatkoch engagiert zu werden.

Kester Schlenz

Was passiert, wenn die eigenen Eltern plötzlich nicht mehr ohne Hilfe klar kommen? Wie geht man mit der letzten Lebensphase um, sowohl als Betroffener auch als Angehöriger? Kester Schlenz musste sich diesen Fragen stellen – spätestens als seine 80 Jahre alte Mutter nach einem Sturz nicht mehr auf die Beine kam. Wie er und seine Familie mit den Folgen des Sturzes und den daraus resultierenden Veränderungen und Problemen umgegangen sind, wird er uns im „Kölner Treff“ erzählen. Eins aber können wir schon jetzt verraten: Mit Humor geht alles leichter!

Tala Mohajeri

Die Natur wurde der Heilerin, Heilpraktikerin und Expertin für Pflanzenheilkunde schon als Kind zur besten Freundin, nachdem sie mit ihrer Mutter aus dem Iran nach Deutschland geflohen war. Letztendlich half ihr ihre tiefe Liebe zur Natur, ihrem Außenseiter-Dasein zu entfliehen und sich mit ihrer neuen Heimat zu identifizieren. Seitdem hat sich Tala Mohajeri der Magie der Natur und dem spirituellen Erleben in der Wildnis verschrieben. Sie lebt in einem Haus mitten im Wald, wo sie eine Praxis für schamanische Heilkünste betreibt und dort Seminare und Workshops veranstaltet. Im „Kölner Treff“ berichtet sie, warum sie Konventionen krank gemacht haben und sie sich beim Nacktwandern in der Lüneburger Heide am freiesten fühlt.

Mario Galla

„Es ist alles möglich, wenn Du an Dich glaubst und nie den Mut verlierst.“ Das sagt einer, der es wissen muss: Männermodel Mario Galla. Der gelernte Bürokaufmann wird vor rund zehn Jahren als Model entdeckt und hat seither eine steile Karriere hingelegt. Seinen ersten Job ergattert er für Hugo Boss - ein paar Jahre (und Höhen und Tiefen) später hat er seinen Durchbruch. Der Designer Michael Michalsky bucht den großen Blonden und schickt ihn in kurzen Hosen über den Laufsteg. Ein Novum, denn Mario Galla trägt eine Beinprothese. Ohne diese kann er nicht laufen, weil er von Geburt an einen stark verkürzten Oberschenkel hat. Wie er es trotzdem geschafft hat sich in einer Branche durchzusetzen, die sonst auf vermeintliche „Perfektion“ setzt, erzählt er im „Kölner Treff“.

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